Geschriebenes – Herzensprojekte abseits des Auftrags
Oft entstehen meine liebsten Texte ganz nebenbei: Bei der Recherche als Kulturjournalistin stoße ich auf vergessene Geschichten oder faszinierende Persönlichkeiten, die nicht ins ursprüngliche Thema passen – und doch zu schade wären, um sie für mich zu behalten. Aus solchen Entdeckungen entstehen Artikel für Magazine wie das „Tegernseer Tal-Heft“ oder Beiträge auf „Kulturvision“.
Manchmal wächst ein Auftrag über die geforderten Zeilen hinaus und wird zur Herzensangelegenheit: So entstand etwa das Theaterstück „Jennerweins Monolog“ oder Bücher, die dem Vergessen entgegenwirken, wie die „Trügerische Idylle“. Wer erinnert sich noch an den Maler des berühmten Beethoven-Porträts? In meinem Buch kann man den königlich-bayerischen Hofmaler Joseph Stieler wiederentdecken – oder sich in „Bayerns Mythen“ zu neuen Kulturreisen inspirieren lassen.
Dass diese Arbeit Anerkennung findet, freut mich besonders und motiviert, weiterhin verborgene Geschichten ans Licht zu holen.

Entartet, Gottbegnadet, nichts schwarz-weiß.

Trügerische Idylle – Ein erster Aufsatz, 2017

Grete und Olaf Gulbransson-Abend

Spurensuche mit Erfolg

Oh Mann, OLAF!

Der Kuss. Die Küsse. Das Küssen

Gemaltes Tagebuch

LebensStücke – Der Film
